Information

Komponisten

Tasteninstrumente

Ensembles

Ravel, Maurice
heute: 23
gestern: 46
diese Woche: 138
letzte Woche: 145
dieser Monat: 379
letzter Monat: 341
Total: 9481

United States 31.1%United StatesItaly 4.1%ItalyCanada 2.2%CanadaBrazil 1.2%BrazilMexico 0.8%MexicoColombia 0.6%Colombia
Germany 16.1%GermanySpain 3.7%SpainSwitzerland 1.8%SwitzerlandJapan 1.2%JapanDenmark 0.8%DenmarkTurkey 0.6%Turkey
United Kingdom 4.5%United KingdomNetherlands 3.3%NetherlandsRepublic Of Korea 1.6%Republic Of KoreaUkraine 1%UkraineAustralia 0.6%AustraliaPortugal 0.4%Portugal
France 4.3%FranceRussian Federation 3%Russian FederationAustria 1.4%AustriaBelgium 0.8%BelgiumRomania 0.6%RomaniaHungary 0.4%Hungary
China 4.3%ChinaSweden 2.2%SwedenPoland 1.4%PolandUzbekistan 0.8%UzbekistanGreece 0.6%GreeceIreland 0.4%Ireland
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Bearbeitung des Klavierstückes von 1899 für Orchester (mit zwei Naturhörnern in G)

Das Originale Tempo

Diese Interpretation folgt der originalen Tempoangabe: 1/4 = 54 bpm als Orientierungslinie des geespielte Tempos, von dem durch notierte und interpretatorische mikroagogische Verzögerungen vor allem zugunsten langsamerer Tempi frei abgewichen wird, ohne die Orientierung an der vorgegebenen Tempoangabe zu verlieren. Diese Selbstverständlichkeit ist daher erwähneswert, insofern von 35 gesichteten bestehenden Interpretationen lediglich 2 davon (Rosbaud 1937 und Eugen Ormandy 1973) sind insgesamt geringfügig rascher. Interpretationen dagegen sind deutlich bis erheblich länger im Durchschnitt wird diese Stück eine ganze Minute länger gespielt. Das würde ein Tempo von 1/4 = 44 bpm also 20% geringer als in der Partitur vorgegeben.

Besonderheit des Instrumentariums

Wie von Ravel gefordert wird nicht der Klang von Ventilhörnern sondern der Klang von Naturhörner in G verwendet

 

Kommentar schreiben

  1. Meldungen
  2. Kritik
  3. Neu