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Jean Louis Nicodé: "Das Meer" Symphonie-Ode für Männerchor, Soli (Tenor/Mezzosopran*), großes Orchester und Orgel nach Dichtungen von Karl Woermann in sieben Sätzen von 1888 (Noten - Musikführer)

(Im fünften Satz wird wie in den Aufführung in Leipzig 1889 und Wien 1891 der in der Partitur fakultativ angegebene Mezzosopran anstelle des Tenosolos eingesetzt)

(Die Aufnahme des fünften Satzes ist der Mezzosopranistin Dagmar Anna Maria Hödl gewidmet, die das mit Sicherheit noch weit besser singen würde)

"Das Meer" wurde 1888 gedruckt und wenig später in Leipzig uraufgeführt (wo  Mahler übrigens in diesen Jahren seine erste Symphonie "Der Titan" komponierte).

Bevor überhaupt eine einzige von Mahlers Symphonien je gespielt wurde, präfigurierte diese Komposition Nicodés sowohl in ihren hohen Anforderungen an das groß besetzte romantische Orchester wie im Einbezug von Chor und Solopartien und den monumentalen Dimensionen wichtige Aspekte des späteren Schaffens von Gustav Mahlers, der wie Nicodé nach einer neuen Verbindung von symphonischer Sprache und poetischer Inspiratrion suchte.

(siehe auch Don O'Connors Aufsatz über die drei wichtigsten Orchesterwerke Nicodés)

(Klaviermusik von Nicodé gibt es hier)

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